Ehemalige Fahrzeuge
Fahrzeuge, die dem Löschzug Cronenberg über die Jahre gedient haben
Hier präsentieren wir Ihnen eine Vielzahl der ehemals im Dienste der Feuerwehr Cronenberg befindlichen Fahrzeuge. Die Fahrzeuge sind mittlerweile außer Dienst. Einige aktuellere wurden ggf. durch geänderte Fahrzeugkonzepte an andere Standorte der Feuerwehr Wuppertal versetzt.
In diesem reichhaltigen Fundus wird das Herz einiger Oldtimerfans höherschlagen!
Medi-PKW
Als Einsatzfahrzeug steht seit Oktober 2005 ein Renault Kangoo zur Verfügung. Dort wurden Möglichkeiten geschaffen, die notfallmedizinische Ausrüstung sicher zu verlasten. Steht dieses Fahrzeug nicht zur Verfügung, wird auf das Mannschaftstransportfahrzeug zurückgegriffen.
Alte Fuhrparkfotos
Einsatzfahrzeuge vor dem 2. Weltkrieg
Von den Einsatzfahrzeugen, die der Feuerwehr in Cronenberg bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg zur Verfügung standen, gibt es leider nur wenige uns zugängliche Bilder.\nIn der untenstehenden Galerie sehen Sie folgende uns bekannte Fahrzeuge:\nFoto 2 Das erste motorisierte Fahrzeug der Feuerwehr Cronenberg aus dem Jahr 1919, ein Mercedes Benz. Das Fahrzeug war ein Geschenk eines Cronenberger Bürgers, das entsprechend umgebaut wurde. Das Foto stammt aus dem Jahr 1936.\nFoto 3 Automannschaftswagen (Indienststellung 1932)\nFoto 4 Motorspritze\n1933 übergab der Leiter der Berufsfeuerwehr, städtischer Branddirektor Linn, eine Motorspritze. Hierbei handelte es sich um eine abprotzbare Anhängermotorspritze aus der Feuerwehrgerätefabrik Meyer in Hagen. Der zweizylindrige Zweitaktmotor mit einer Leistung von 25 PS sorgte für eine Pumpenleistung von 800 Liter in der Minute. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Branddirektor Borcherding, beglückwünschte die Wehr zu diesem neuen Löschgerät.\nFoto 5 und 6 Daimler (ab 1945)\nEin Geschenk der Deutschen Bank verschaffte der Wehr einen PKW, Marke Daimler, der einst den Privatwagen von Prinz Heinrich von Preußen darstellte. Dieses Fahrzeug wurde umgebaut und mit einem Tragkraftspritzenanhänger versehen. Die Bilder sind von 1951.\nFoto 7 Von einem weiteren Magirus-Löschfahrzeug, ähnlich dem auf dem Foto, aus den Jahren 1945 bis 1952 wird derzeit noch nach Bildern gesucht.
Anhänger "Schmutzwasserpumpe"
Der Feuerwehranhänger "Schlammpumpe" oder "Schmutzwasserpumpe" kam in den 2000ern zum Löschzug Cronenberg. Er wurde von der städtischen Wasseraufbereitungsregie übernommen und war zuvor grün lackiert. Im Jahr 2010 wurde der Anhänger passenderweise an den Umweltschutzzug der FF Wuppertal abgegeben.
Gerätewagen Unwetter
Der Gerätewagen Unwetter wurde im März 2013 zum Nachbarlöschzug Hahnerberg verlegt. Der Gerätewagen Unwetter basiert auf einem Mercedes Unimog, und ist ein umgebauter Rüstwagen. Er ist unter anderem mit zwei Motorsägen, zwei Wassersaugern, drei Tauchpumpen und diversem anderen Material ausgerüstet, um bei Wetterlagen unterstützend zu anderen Einheiten tätig werden zu können. Vor dem Umbau zum Gerätewagen war er lange Zeit ein regulärer Rüstwagen RW 1. Das Kennzeichen ist W-6308, zuvor trug er mal das Kennzeichen W-8053. Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Hilfsrüstwagen HRW
Der Hilfsrüstwagen HRW ist ein historisches Fahrzeug, das bei der Feuerwehr Cronenberg im Dienst war. Der HRW war als VLF (Vorauslöschfahrzeug) ursprünglich von der Firma Voll in Würzburg gebaut worden. Nach der Umorganisation des Katastrophenschutzes wurden die VLF überflüssig. In den Jahren 1973-76 wurden die 364 Fahrzeuge,die für einen Umbau vorgesehen waren, zu HRW umgebaut. Wir haben für dieses Fahrzeug eine Beschreibung gefunden, von der wir glauben, dass sie auf dieses Fahrzeug passt. Verwendungszweck: Technische Hilfeleistung und einfache Brandbekämpfung In den Jahren von 1956 bis 1967 wurden 503 Vorauslöschfarzeuge (VLF) auf Unimog S, BM 404.115 für den Luftschutzhilfsdienst (LSHD) beschafft. Zum Ende der 1960er Jahre stieg der Bedarf an Fahrzeugen, die für die technische Hilfeleistung ausgestattet sind, enorm an. Mit dem "Gesetz über die Erweiterung des Katastrophenschutzes (KatSG)" vom 24. Juni 1968, welches ebenfalls die Anordnung zur "Einordung des Luftschutzhilfsdienstes" in den Katastrophenschutz beinhaltete, wurde ersichtlich, dass diese Vorauslöschfahrzeuge (VLF) beim Katastrophenschutz keine Verwendung mehr finden konnten. Um den wachsenden Bedarf an Rüstwagen für die Feuerwehren schnellstmöglich abzudecken, entschloss man sich, 412 überzählige Vorauslöschfahrzeuge (VLF) zu Hilfsrüstwagen (HRW) umzubauen. Dieser außergewöhnliche Umbau erfolgte dann im Zeitraum von 1973 bis 1976. Kurze Erläuterungen: Der Hilfsrüstwagen (HRW) besitzt eine Mannschaftskabine, welche sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt, obwohl das Fahrzeug nur eine Truppbesatzung 1/2 besitzt. Bevor die ausgemusterten Vorauslöschfahrzeuge in den 1970er Jahren zu Hilfsrüstwagen umgebaut wurden, besaßen diese Fahrzeuge eine Staffelbesatzung 1/5. Im Rahmen des Umbaues übernahmen die Konstrukteure das Fahrgestell mit dem kompletten Aufbau und veränderten diesen Fahrzeugtyp ausschließlich durch einen effizienten Innenausbau. Die Mannschaftskabine wurde dabei räumlich halbiert und der linke ehemalige Einstieg zum Geräteraum eins umfunktioniert. Nach dem Umbau fand nur noch eine dritte Einsatzkraft ihren Platz in dem Aufbau. Außerdem musste der 330l-große Wassertank des ehemaligen Vorauslöschfahrzeuges entfernt werden. Die Beladung wurde umfassend verändert und ist mit der eines Rüstwagen 1 vergleichbar. Die Vorauslöschfahrzeuge waren schon mit einer Vorbauseilwinde ausgestattet, sodass diese direkt für den Hilfsrüstwagen übernommen werden konnten. Fahrzeugbeladung nach StAN (Stärke- und Ausstattungsnachweis der Bundeswehr): Geräteraum 1 (links): 1 Standrohr 2B 1 Strahlrohr CM 2 Kupplungsschlüssel BC 2 Übergangsstücke BC 1 Schlüssel C (für Unterflurhydrant) 1 Schlüssel B (für Überflurhydrant) 2 Schachthaken mit Kette 2 Schnellschnitt-Bügelsägen, 700mm 4 Druckschläuche C42-15-K 1 Kasten mit Unterlegkeilen und Unterleghölzern 2 Löschdecken A, in Kunststofffolie eingeschweißt 5 Kunststofffolien, schwarz, 1400 x 2250 x 0,2mm 1 Warnfackel, Petroleum 2 Einheits-Krankentragen N, Chemiefasergewebe 1 Kasten mit 1 Erdanker, Größe 1 8 Erdnägel 2 Kistenbeitel, 700mm lang 2 Brechstangen, 1500mm lang 2 Spaten 850, mit Griffstiel CY 900 1 Fäustel 2kg, mit Stil 300 2 Schrotmeißel 1,5 kg, mit Stiel, 600mm lang 2 Holzäxte, Form D, 0,63 (Handbeil) 2 Holzäxte, Form B, 2 kg, mit Axtstiel B900 1 Bolzenschneider, 16mm, mit Übersetzung 2 Vorschlaghammer A 5 S 2 Hydraulikschläuche 1 Kreuzhacke, mit Hackenstiel 2 Hydraulikpumpen für Universal-Hydraulik-Hebesatz, 10 Tonnen 2 Hydraulikwinden, 10 Tonnen 2 Hydraulik-Universal-Hebesätze, 10 Tonnen, Hubhöhe 150mm 2 Klapphackspaten, Ganzstahl-Ausführung Geräteraum 2 (links): 1 Feuerwehr-Elektro-Werkzeugkasten 2 Stahlmulden 4 Grabenstützen, zul. Belastung 2 Tonnen, verstellbar 0,6 bis 0,95mm 1 Feuerwehr-Sanitätskasten (SK), groß 1 Feuerwehr-Werkzeugkasten, mit Inhalt 1 Satz (= 4 Stück) Gleitschutzketten 1 Feuerlöscher PG 12 H, mit Kfz-Halterung Geräteraum 3 (Heck): 3 Handscheinwerfer ex-geschützt, 100 BS, mit Gelblichtkalotte 3 Warnwesten 2 Kunstoffeimer 10 Liter 1 Warnleuchte, nach StVZO 6 Verkehrsleitkegel, mit Reflexfolie, ca. 500mm hoch 1 Absperrleine rot/weiß, 40m lang 2 Flutlichtstrahler 1000W, mit Anschlussleitung und Stecker 1 Schuko-Abzweigstück, 3-fach 2 Ersatz-Halogen-Lampen für Flutlichtstrahler 1 Ersatz-Halogen-Lampe für Arbeitsstellenscheinwerfer 2 Warndreiecke nach StVZO 1 Aufnahmebrücke für 2 Flulichtstrahler, passend für Aufsteckzapfen C 1 Kanister für Kettenöl 1 Elektro-Trennschleifer 220V/1800W, mit Anschlussleitung 2 Ersatz-Trennscheiben 230mm Ø 1 Einmann-Motorsäge, Typ Stihl 051 AV 3 Ersatzketten für Motorsäge 1 Satz Werkzeug und Zubehör für Trennschleifer und Motorsäge 4 Fichtenbohlen 200 x 22 x 5 cm, ungehobelt, mit Stahlkammer 2 Kanthölzer 200 x 15 x 15 cm, Hartholz, ungehobelt 1 Durchzugnadel 1800mm lang, verzinkt, mit Handgriff 1 Dunghacke mit Stiel, 1400mm lang 1 Einhängeleiter zur Entnahme der Dachbeladung 1 Dreibein-Stativ, auf 5m ausziehbar 6 Stützen für Absperrleine2 Warnflaggen, weiß-rot-weiß-rot 1 Stromerzeuger-Aggregat 5kVA, tragbar 2 Leitungstrommeln A 1, mit Kabel NSHöu 3 x 2,5-50 3 Fangleinen F30 mit Tragbeutel und Tragleine 1 Pionierwasserhose, Größe 44 1 Pionierwasserhose, Größe 46 6 Arbeitsleinen A 20, mit Karabinerhaken F 12 Bindestränge 2m lang 1 Brennschneidgerät, autogen, tragbar, komplett 2 Ersatzflaschen 5 Liter, Sauerstoff 1 Ersatzflasche 5 Liter, Azetylen 3 Paar Arbeitshandschuhe, Leder 1 Paar Hitzeschutzhandschuhe, 43cm lang Geräteraum 4 (rechts): 1 Strickleiter 7m lang 1 Bergetuch 1950, mit Tasche 275 1 Sicherheits-Sitzgurt (Auffanggurt A) 1 Löschdecke A, in Kunststofffolie eingeschweißt 2 Drahtseile, 16mm Ø, 2,5m lang, mit Ösen 200mm lang 1 Drahtseil, 16mm Ø, 5,0m lang, mit Ösen 200mm lang 1 Greifzug in Transportkasten, komplett 1 Handhaspel mit Greifzugseil 40m lang 6 Bauklammern A, runde Ausführung A 6 Bauklammern B, eckige Ausführung C 1 Bindedraht 2mm Ø, 10m lange Rolle 2 Spaltkeile, aus Stahl 3 Spaltkeile für Motorsäge, aus Kunststoff 1 Drahtseil-Klappkloben 30kN, einrollig 1 Kantenreiter 2 Schäkel C 1,6 (50kN) aus hochfest DBGM 2 Schäkel C 3,0 (100kN) aus hochfest DBGM Truppmannraum (rechts): 1 Wagenheber, komplett 1 Unterlegklotz für Wagenheber 1 Abschleppseil, 16mm Ø mit rotem Warntuch 1 Ausguss-Stutzen für Einheits-Kanister 20 Liter 1 Kasten 15 mit Ersatz-Glühlampen und -Sicherungen 1 Force-Rettungsgerät Fahrerhaus: 1 Kraftwagen-Verbandkasten 1 Flaggensatz, in Tragetasche (blau, gelb und grün) 1 Winkerkelle 1 Handfeuerlöscher PG 6, mit Kfz-Halterung 1 Suchscheinwerfer 1 Satz Werkzeug und Zubehör für Fahrgestell 1 Kabelleuchte mit 8m Anschlussleitung und Ersatzglühlampe 1 Tasche für Dokumente Dachbeladung: 1 Steckleiterteil AB aus Holz 2 Stechschaufeln mit Stiel, 1300mm lang 2 Stoßbesen mit Stiel, 1400mm lang, verschraubt 2 Steingabeln 1 Ersatzrad bereift 1 Abgasschlauch 1 Einreißhaken, leicht Unter dem Aufbau: 2 Einheits-Kraftstoffkanister 20 Liter
Löschgruppenfahrzeug LF 25 (KS25)
Das LF 25 aus dem Baujahr 1936 war von 1952 bis 1961 bei der Feuerwehr Cronenberg im Dienst. Früher hieß es noch KS 25 (Kraftspritze 25) (2500l Wasserförderung pro Minute bei 8 bar Druck). Bezeichnung: KS 25 Fahrgestell: DB Typ L3750 Aufbau: Metz Leistung: 120 PS Baujahr: 1936 Kennzeichen: W-232 Die beiden unteren Bilder sowie das mittlere in der ersten Reihe zeigen das Fahrzeug bei einer Übung am 2. November 1957 bei der Firma Buko auf der Berghauser Straße.3 Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Löschgruppenfahrzeug LF 15 (1950er)
Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Löschgruppenfahrzeug LF 16 (1961)
Das Löschgruppenfahrzeug LF 16 aus dem Baujahr 1961 ist ein historisches Fahrzeug des Löschzuges Cronenberg, das von 1965 bis 1975 in Cronenberg im Dienst war. Es war das erste mit Funk ausgerüstete Feuerwehrfahrzeug in Cronenberg und erhielt damals den Funkrufnamen "Florian 61". Das Gruppenfoto vor dem Fahrzeug zeigt die damalige "erste" Gruppe der neugegründeten Jugendfeuerwehr Cronenberg im Jahr 1972, die bis heute Bestand hat. Es gab bereits Anfang der 60er Jahre eine Jugendgruppe, die sich dann aber nach der Übernahme in den aktiven Dienst wieder auflöste. Fahrgestell: Magirus-Deutz Mercur 125 Aufbau: Magirus Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
LF 16 Baujahr 1965
Das schicke LF 16 ist ein historisches Fahrzeug aus dem Baujahr 1965. Es handelte sich um einen Magirus Eckhauber mit weißen Radhäusern. Das LF 16 war von 1975 bis 1981 bei der Feuerwehr Cronenberg im Dienst. Fahrgestell: Magirus-Deutz 150 D 10 Aufbau: Magirus Baujahr: 1965 Kennzeichen W-233. Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS (1965)
Das Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS aus dem Jahr 1965 ist ein ehemaliges Einsatzfahrzeug des Löschzuges Cronenberg. Fahrgestell: Magirus-Deutz MD 125D 10A Aufbau: Graaf Baujahr: 1965 Kennzeichen: W-8014 Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Löschgruppenfahrzeug LF 16 Baujahr 1975
Das LF 16 mit dem Kennzeichen W-325 ist ein mittlerweile historisches Fahrzeug, das bei der Feuerwehr Cronenberg im Dienst war. Es wurde im Jahr 1975 gebaut und war bei der Feuerwehr Cronenberg von 1981 bis 1990 im Dienst. Danach wurde es ausgemustert. Es war zur Dienstzeit das erstausrückende Fahrzeug und bot den gleichen Einsatzzweck wie der Nachfolger, der im Jahr 1990 in Dienst ging: Brandbekämpfung und einfache technische Hilfeleistung. Die Besatzung besteht aus einer Gruppe (Gruppenführer plus acht Personen Besatzung). Fahrgestell: Magirus-Deutz 170D 11F Aufbau: Magirus Baujahr: 1975 Kennzeichen: W-325
Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS
Das LF16-TS war von 1987 bis 2009 bei der Feuerwehr Cronenberg im Einsatzdienst und ist nun ein Museumsfahrzeug der Löschzuges. Aktuell trägt das Fahrzeug das Kennzeichen W-6307. Früher, als es noch ein Bund-Fahrzeug war, lautete das Kennzeichen W-8091. Das Fahrzeug ist mit einer im Heck eingeschobenen Tragkraftspritze ausgerüstet. Diese sogenannte TS 8/8 ist eine tragbare Feuerlöschkreiselpumpe, die vornehmlich bei der Wasserentnahme aus offenen Gewässern benutzt wird, bei denen man das Fahrzeug zum Ansaugen mit der Fahrzeugpumpe nicht nah genug am Wasser platzieren kann. Eine festeingebaute Feuerlöschkreiselpumpe FP 16/8 ZS mit einer Leistung von 2400 Litern pro Minutes bei 8 bar wurde an der Front des Fahrzeuges verbaut. Das LF 16-TS führt eine große Anzahl Schläuche mit und dient somit sehr der Waldbrandbekämpfung bzw. der Wasserfortleitung. Zur weiteren Beladung gehören Armaturen zur Wasserentnahme, -fortleitung und –abgabe, Atemschutzgeräte, Motorsäge, Greifzug, Hitzeschutzkleidung, Steckleiter, Klappleiter, Schiebleiter und Saugschläuche. Das Fahrzeug hat jedoch keinen Löschwasserbehälter und somit auch keine Schnellangriffseinrichtung. Die Besatzung besteht aus einer Gruppe (Gruppenführer plus acht Feuerwehrleuten.) Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Löschgruppenfahrzeug 16
Das Löschgruppenfahrzeug LF 16 wurde 1990 als Neufahrzeug bei der Feuerwehr Cronenberg in Dienst gestellt. Es war bis März 2013 am Standort Cronenberg das erstausrückende Fahrzeug und wurde danach noch einige Zeit bei der Berufsfeuerwehr als Ausbildungsfahrzeug genutzt. Herstellerund Aufbau: IVECO Magirus Motorleistung: 192 PS Gewicht: 12 Tonnen Kennzeichen: W-6305 Das LF 16 dient der Brandbekämpfung sowie der einfachen technischen Hilfeleistung. Die Besatzung besteht aus einer Gruppe, das bedeutet ein Gruppenführer und acht Mann Besatzung. Das Fahrzeug besitzt einen fest eingebauten Löschwasserbehälter mit einem Volumen für 1600 Liter Wasser. Im Fahrzeugheck befindet sich eine Feuerlöschkreiselpumpe FP 16/8 mit einer Nennförderleistung von 1600 Litern Löschwasser bei 8 bar Ausgangsdruck. Daran angeschlossen ist eine Schnellangriffseinrichtung mit 30m formstabilem Schlauch zur schnellen Wasserabgabe. Neben einer fahrbaren Haspel mit 8 B-Schläuchen am Heck verfügt das Fahrzeug in den Geräteräumen über Schlauchtragekörbe mit C-Schläuchen. Zur Stromversorgung an den Einsatzstellen dient ein 5 kVA-Stromerzeuger. Desweiteren besitzt das Fahrzeug einen elektrisch ausfahrbaren Lichtmast zur Umfeldbeleutchtung sowie zusätzlich ein Lichtstativ mit zwei 1000W-Strahlern. Die weitere Beladung besteht aus Atemschutzgeräten, Kaminkehrwerkzeug, Tauchpumpe, Sprungretter, Motorsäge, handbetriebenem hydraulischen Schneidgerät, Hitzeschutzkleidung, Greifzug, Hebe- und Kanaldichtkissen, Ölbindemittel, Schiebleiter, Steckleiter, diversem Handwerkzeug und Feuerlöschern. Ausserdem ist Schaummittel mit den entsprechenden Armaturen zur Schaumerzeugung verlastet. Zur Wasserentnahme, -fortleitung und -abgabe sind ebenfalls zahlreiche Armaturen verlastet. Der Angriffstrupp hat auf dem LF 16 die Möglichkeit, während der Alarmfahrt bereits in der Mannschaftskabine Atemschutzgeräte anzulegen und somit am Einsatzort sofort unter Atmschutz tätig zu werden. Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Mannschaftstransportfahrzeug MTF
Das MTF wurde nach der Außerdienststellung in Cronenberg am 21.6.2010 übergangsweise beim LZ Uellendahl stationiert, bis auch dieser Löschzug ein neues Mannschaftstransportfahrzeug erhält. Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Mannschaftstransportfahrzeug
Das Mannschaftstransportfahrzeug wurde beim LZ Cronenberg am 21.6.2010 in Dienst gestellt. Im September 2016 wurde das Fahrzeug an den Löschzug Vohwinkel abgegeben. Stattdessen erhielt der Löschzug Cronenberg ein neueres, größeres Ersatzfahrzeug. Hersteller: Ford Leistung: 115 PS Funkrufname: 6-MTF-1 Kennzeichen: W-FW 6324 Das MTF wurde in Cronenberg hauptsächlich bei der JF zum Mannschaftstransport eingesetzt. Außerdem war es Reservefahrzeug für die Ersthelfer vor Ort. Für den Transport von Atemschutzgeräten verfügte es außerdem über eine spezielle Halterung, die der Ladungsssicherung genüge trägt. Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Rüstwagen RW 1 (1987)
Der RW1 auf VW/MAN-Fahrgestellt ist ein ehemaliges Fahrzeug des Löschzuges Cronenberg. Er wurde im Jahr 1987 gebaut und später durch einen RW1 auf Unimog-Fahrgestell ersetzt. Fahrgestell: VW-MAN 8.136 FAL Aufbau: OWR Kennzeichen: W-8095 Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Schlauchkraftwagen SKW (1964)
Der Schlauchkraftwagen war ein ehemaliges Fahrzeug des Löschzuges Cronenberg aus dem Baujahr 1964. Das Fahrzeug war zwischenzeitlich auch bei Löschzug Vohwinkel stationiert. Das Bild in der Mitte unten zeigt einen Einsatz Anfang der 1970iger Jahre im damaligen Heim der Lebenshilfe. Dabei wurden die Feuerwehrleute auf wenig gute Unterbringungsmöglichkeiten und schlechte Arbeitsbedingungen der Behinderten aufmerksam. Hier war dringend Hilfe notwendig. Mit viel Engagement wurde die erste CRONENBERGER WERKZEUGKISTE als Benefizveranstaltung auf die Beine gestellt. Chef Feuerwehrmann Heinz Vitt, der Journalist Hans Rötzel, Leiter der Polizeiwache Manfred Papschick waren Männer der ersten Stunde. Die Cronenberger Industrie (GCI ) vertreten durch Hans Hermann Lohmann wurde gewonnen und viele Vereine und Organisationen, wie z. B. das DRK. Der Anfang war gemacht und der Erfolg gab den Initiatoren Recht, die Spendenbereitschaft der Cronenberger Bürger und auswärtigen Besucher war überwältigend. Der Cronenberger Heimat und Bürgerverein (CHBV) mit seinem langjährigem Vorsitzenden Hans-Otto Bilstein hat dann über viele Jahre die Koordination übernommen. Fahrgestell: Magirus-Deutz MD 125D 10A Aufbau: Zeppelin Baujahr: 1964 Kennzeichen: W-8011 Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
TLF 8 Borgward
Das TLF 8 ist ein historisches Fahrzeug der Feuerwehr Cronenberg der Marke Borgward. Dieses Fahrzeug wurde in der Form nur achtmal gebaut. Im Jahr 1964 fiel das TLF 8 einem schweren Unfall zum Opfer, während es mit drei Kameraden besetzt war. Es stürzte einen Abhang hinunter und überschlug sich dabei. Alle drei Kameraden kamen mit dem Schrecken davon. Das Fahrzeug trug das Kennzeichen W-8008. >>> Zeitschriftenartikel über ein ähnliches Fahrzeug <<< Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Tanklöschfahrzeug TLF 16 (1966)
Das Tanklöschfahrzeug TLF 16 aus dem Baujahr 1966 war ein ehemaliges Fahrzeug des Löschzuges Cronenberg. Es wurde im Jahr 1983 ausgemustert. Das Kennzeichen lautete W-239. Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Tanklöschfahrzeug TLF 8 (1965)
Das Tankklöschfahrzeug TLF 8 aus dem Baujahr 1965 war ein ehemaliges Einsatzfahrzeug der FF Cronenberg. Durch seinen Aufbau auf einem Mercedes Unimog war es besonders geländegängig. Zuletzt wurde es zur FF Kohlstraße überstellt, bevor es 1989 außer Dienst ging. Fahrgestell: Mercedes Unimog S404 Aufbau: Magirus Kennzeichen: W-8038 Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 (1988)
Das Tankklöschfahrzeug TLF 8/18 aus dem Baujahr 1988 war ein ehemaliges Einsatzfahrzeug der FF Cronenberg. Im Jahr 1989 wurde es zur FF Frielinghausen überstellt. In den 90er Jahren war das Fahrzeug dann noch einmal einige Jahre in Cronenberg stationiert. Fahrgestell: Iveco Magirus 75-16 AW Aufbau: Magirus Baujahr: 1988 Kennzeichen: W-279, später W-6325 Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 (1983)
Das Tankklöschfahrzeug TLF 16/25 wurde 1983 bei der FFC in Dienst gestellt. Es blieb dort genau 20 Jahre, bis 2003 der Nachfolger in Dienst ging, ebenfalls ein TLF 16/25. Herstellerund Aufbau: Magirus Deutz Motorleistung: 192 PS Gewicht: 12 Tonnen Löschwasserbehälter: 2500 Liter Besatzung: 6 Feuerwehrleute Kennzeichen: W-235 Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal
Wassertankwagen (1950er Jahre)
Das Tiefbauamt Wuppertal stationierte um 1950 Wassertankwagen in Cronenberg. Diese standen bei Waldbränden auch der Feuerwehr zur Verfügung. Baujahr: Herstellerund Aufbau: Motorleistung: Gewicht: Löschwasserbehälter: Besatzung: Kennzeichen: Löschzug Cronenberg Kemmannstraße 45 42349 Wuppertal